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	<title>100 Prozent Erneuerbare Energien ⎜Energiewende auch in Mannheim</title>
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	<description>100 Prozent Erneuerbare Energien ⎜Energiewende auch in Mannheim</description>
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		<title>Statistik widerlegt Atomlobby</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 12:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursel risch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnern wir uns an das hysterische Geschrei Mitte September, als eine Desinformation des BDEW f&#252;r Schlagzeilen sorgte: &#8220;Hilfe, jetzt m&#252;ssen wir ja Strom importieren!&#8221;
Trotz des Atomausstiegs bleibt Deutschland ein Stromexporteur. Und am Strommarkt sind die Preise nicht h&#246;her als vor der Katastrophe in Fukushima.
Artikel aus der TAZ vom 27.12.2011 von Bernward Janzing
Deutschland hat auch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnern wir uns an das hysterische Geschrei Mitte September, als eine Desinformation des BDEW f&#252;r Schlagzeilen sorgte: &#8220;Hilfe, jetzt m&#252;ssen wir ja Strom importieren!&#8221;</p>
<p><strong>Trotz des Atomausstiegs bleibt Deutschland ein Stromexporteur. Und am Strommarkt sind die Preise nicht h&#246;her als vor der Katastrophe in Fukushima.</strong><strong></p>
<p>Artikel aus der TAZ vom 27.12.2011 von Bernward Janzing</p>
<p>Deutschland hat auch im Jahr 2011 mehr Strom exportiert als importiert &#8211; trotz der Abschaltung von acht Atomkraftwerken. Diese Bilanz ergibt sich anhand der Netzdaten, die der Verband Europ&#228;ischer &#220;bertragungsnetzbetreiber (Entsoe) regelm&#228;&#223;ig ver&#246;ffentlicht. Demnach wird der deutsche Export&#252;berschuss im Jahr 2011 voraussichtlich rund sechs Milliarden Kilowattstunden betragen. <span id="more-3085"></span><!--more--> </p>
<p>Zwar trugen zu dem Export&#252;berschuss in der Jahresbilanz auch noch die inzwischen abgeschalteten Reaktoren bei, da diese in den ersten drei Monaten zumindest zeitweise noch am Netz waren.</p>
<p>Das &#228;ndert aber an der grunds&#228;tzlichen Sachlage nichts: Auch wenn man das zweite Halbjahr 2011 alleine betrachtet, ergibt sich f&#252;r Deutschland mit seinen neun verbliebenen Atomreaktoren ein Export&#252;berschuss. Kritiker des Ausstiegs hatten immer wieder den Eindruck zu erwecken versucht, Deutschland werde durch die Entscheidung in der Jahresbilanz zum Stromimporteur werden.</p>
<p><strong>Klimaziele nicht gef&#228;hrdet</strong></p>
<p>Windkraft, Sonne und Bioenergie legten sp&#252;rbar zu; die Gesamtmenge an &#214;kostrom stieg gegen&#252;ber dem Vorjahr um rund 18 Milliarden Kilowattstunden. Da zugleich die Erzeugung von Atomstrom um etwa 32 Milliarden Kilowattstunden zur&#252;ck ging (von 140 Milliarden Kilowattstunden im Jahr 2010 auf nunmehr etwa 108 Milliarden) blieb eine L&#252;cke von 14 Milliarden Kilowattstunden zu f&#252;llen.</p>
<p>Diese wurde fast komplett durch einen R&#252;ckgang des Export&#252;berschusses um zw&#246;lf Milliarden Kilowattstunden geschlossen. Die Erzeugung von Strom aus Kohle stieg nur von 263 auf 265 Milliarden Kilowattstunden &#8211; womit sich Warnungen, Deutschland m&#252;sse mit dem Atomausstieg seine Klimaziele begraben, als Makulatur erweisen. </p>
<p>Ohnehin sind Bef&#252;rchtungen, der Atomausstieg f&#252;hre zu starker Zunahme der CO2-Emissionen, durch die M&#228;rkte widerlegt: Zwar stiegen die Preise f&#252;r CO2 im europ&#228;ischen Emissionshandel unmittelbar nach Fukushima leicht an, doch zwischenzeitlich kostet eine Tonne Kohlendioxid mit sieben Euro nur noch halb so viel wie zu Jahresbeginn.</p>
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		<title>Aktuelle Studie belegt: Backup-Gaskraftwerke sichern Energiewende</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursel risch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung der klima-allianz deutschland
Neue Kohlekraftwerke zur Sicherstellung der  Versorgungssicherheit nicht erforderlich / Geplante  Braunkohlekraftwerke von RWE und Mibrag gef&#228;hrden Systemstabilit&#228;t
Berlin, 17.10.2011. Neue  Kohlekraftwerke sind auch nach dem im Sommer beschlossenen Atomausstieg  zur Gew&#228;hrleistung der Versorgungssicherheit nicht notwendig. F&#252;r den  &#220;bergang in das regenerative Zeitalter kann der Bedarf an zus&#228;tzlichen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung der klima-allianz deutschland</p>
<p><strong>Neue Kohlekraftwerke zur Sicherstellung der  Versorgungssicherheit nicht erforderlich / Geplante  Braunkohlekraftwerke von RWE und Mibrag gef&#228;hrden Systemstabilit&#228;t</strong></p>
<p><em>Berlin, 17.10.2011</em>. Neue  Kohlekraftwerke sind auch nach dem im Sommer beschlossenen Atomausstieg  zur Gew&#228;hrleistung der Versorgungssicherheit nicht notwendig. F&#252;r den  &#220;bergang in das regenerative Zeitalter kann der Bedarf an zus&#228;tzlichen  fossilen Kraftwerken vollst&#228;ndig durch den Neubau von Gaskraftwerken  gedeckt werden. Das ist das Ergebnis einer von der klima-allianz  deutschland beim arrhenius Institut f&#252;r Energie- und Klimapolitik in  Auftrag gegebenen Studie zur k&#252;nftigen Rolle von Gaskraftwerken in  Deutschland, die heute in Berlin vorgestellt wurde.<span id="more-3040"></span></p>
<p>„Nach der im Sommer 2011 beschlossenen  R&#252;cknahme der Laufzeitverl&#228;ngerung und der sofortigen Stilllegung von  acht Atomkraftwerken meldeten und melden sich einschl&#228;gige Stimmen aus  Politik und Energiewirtschaft zu Wort, die den Neubau von  Kohlekraftwerken zum unverzichtbaren Ersatz f&#252;r den wegfallenden  Atomstrom ausrufen wollen. Nur mit neuen Kohlekraftwerken k&#246;nne die  Versorgungssicherheit gew&#228;hrleistet werden. Die Studie des arrhenius  Instituts widerlegt diese r&#252;ckw&#228;rtsgewandte energiepolitische Debatte  eindrucksvoll. Der Bedarf an zus&#228;tzlichen Backup-Kraftwerken kann f&#252;r  die &#220;bergangszeit ins regenerative Zeitalter vollst&#228;ndig durch flexible  und hochmoderne Gaskraftwerke gedeckt werden“, sagt <strong>Dr. Cornelia Ziehm</strong>,  Leiterin Klimaschutz und Energiewende der Deutschen Umwelthilfe (DUH)  und Sprecherin der klima-allianz deutschland. „F&#252;r neue, unflexible  Kohlekraftwerke gibt es dagegen in einem Stromsystem mit einem stetig  zunehmenden Anteil erneuerbarer Energien keinen Platz mehr“, so Ziehm  weiter.</p>
<p>„Bis 2030 besteht trotz des Atomausstiegs und  der Stilllegung alter Kohlekraftwerke ein &#252;berschaubarer Bedarf an  zus&#228;tzlicher Gaskraftwerks-Leistung. In den n&#228;chsten 10 Jahren werden 3  Gigawatt (GW) zus&#228;tzlicher Kapazit&#228;t ben&#246;tigt, um die Abdeckung der  maximalen Last jederzeit sicherzustellen. In den folgenden 5 Jahren  m&#252;ssen dann 5 bis 10 GW zugebaut werden, je nachdem, wie hoch der Anteil  des Imports von Strom aus erneuerbaren Energien ist, der als gesichert  angesehen wird. Mittelfristig, d.h. bis 2030, besteht ein Bedarf von  knapp 7 GW zus&#228;tzlicher Leistung. Ohne Import steigt dieser Bedarf auf  mehr als 11 GW“, fasst <strong>Dr. Sven Bode</strong>, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Head of Research des arrhenius Instituts f&#252;r Energie- und Klimapolitik,  die Ergebnisse der Studie zusammen. „Gaskraftwerke sind die beste und  kosteng&#252;nstigste Option, um den Backup f&#252;r die Stromerzeugung auf dem  Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien sicherzustellen.“</p>
<p>Nach Ansicht des Energieexperten sei es  entscheidend f&#252;r Investoren zu verstehen, dass Gaskraftwerke die  Erg&#228;nzung der erneuerbaren Energien bilden und nicht umgekehrt. Sie  sollten immer dann betrieben werden, wenn Strom aus Windkraft und  Photovoltaik nicht zur Verf&#252;gung steht.</p>
<p>Derzeit ist bereits eine Vielzahl von Gaskraftwerken entweder bereits im Bau oder in der Planung. Nach Auffassung von <strong>J&#252;rgen Maier</strong>,  Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Forums Umwelt und Entwicklung und Sprecher der  klima-allianz deutschland, sei der ben&#246;tigte Zubau an Gaskraftwerken vor  diesem Hintergrund realisierbar, auch wenn nicht alle gegenw&#228;rtig in  Planung befindlichen Gaskraftwerke gebaut werden sollten. Dies gelte  erst recht, weil die Autoren der Studie bei der Bedarfsanalyse sehr  konservative Annahmen zugrunde gelegt haben. „Eine ernste Gefahr f&#252;r die  Systemstabilit&#228;t geht nicht von fehlenden Kohlekraftwerks-Kapazit&#228;ten  aus sondern im Gegenteil von zu vielen neu gebauten Kohlemeilern“, warnt  Maier. „Wir stellen mit gro&#223;er Besorgnis fest, dass mit RWE und der  Mibrag zwei gro&#223;e Braunkohleverstromer in Deutschland ihre Planungen f&#252;r  zus&#228;tzliche inflexible und klimasch&#228;dliche Braunkohlekraftwerke aktuell  weiter forcieren. Dies ist nicht nur unter klimapolitischer Sicht ein  Weg in die Steinzeit sondern gef&#228;hrdet auch die Energiewende. Das  erkl&#228;rte Ziel der Bundesregierung ist es, bis 2050 nahezu vollst&#228;ndig  auf erneuerbare Energien umzusteigen. Mit dem weiteren Neubau von  Braunkohlekraftwerken wird dieser Weg verbaut.“</p>
<p>Die Studie steht Ihnen zum Download zur Verf&#252;gung unter: <a href="https://freemailng5407.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.die-klima-allianz.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2011%2F10%2FKlima-Allianz-Studie-Gaskraftwerke-Okt-2011.pdf" target="_blank">http://www.die-klima-allianz.de/wp-content/uploads/2011/10/Klima-Allianz-Studie-Gaskraftwerke-Okt-2011.pdf</a></p>
<p><em>Svante Arrhenius, schwedischer Forscher und  Nobelpreistr&#228;ger, sagte bereits 1896 einen anthropogenen Klimawandel  voraus. Das nach ihm benannte Institut ist ein unabh&#228;ngiger Think Tank,  der Entscheidungstr&#228;ger in Politik und Wirtschaft zu Fragen der Energie-  und Klimapolitik ber&#228;t (<a href="https://freemailng5407.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.arrhenius.de" target="_blank">www.arrhenius.de</a>).</em></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Kolumbien Blut f&#252;r Kohle</title>
		<link>http://www.100pro-energiewende.de/2011/10/12/kolumbien-blut-fuer-kohle/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursel risch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kolumbien ist Deutschlands gr&#246;&#223;ter Kohlelieferant – trotz  gravierender Menschenrechtsverletzungen
Artikel in der Frankfurtwer Rundschau von heute
http://www.fr-online.de/wirtschaft/kolumbien-blut-fuer-kohle,1472780,10994996.html


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p>Kolumbien ist Deutschlands gr&#246;&#223;ter Kohlelieferant – trotz  gravierender Menschenrechtsverletzungen</p>
<p>Artikel in der Frankfurtwer Rundschau von heute</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/kolumbien-blut-fuer-kohle,1472780,10994996.html">http://www.fr-online.de/wirtschaft/kolumbien-blut-fuer-kohle,1472780,10994996.html</a></p>
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		<title>Block 3 als Kaltreserve?</title>
		<link>http://www.100pro-energiewende.de/2011/10/12/block-3-als-kaltreserve/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 14:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursel risch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir leisten mit dem Block 3 einen Beitrag zur Energiewende in Deutschland&#8221;, erkl&#228;rte Vorstandsmitglied Dr. Karl-Heinz Czychon vom GKM beim B&#252;rgerinformationsgespr&#228;ch am 10. Oktober 2011 im Mannheimer Technikmuseum.
Sein zynischer Kommentar zu Fragen besorgter B&#252;rger_innen:  es wird niemand durch die zus&#228;tzliche Belastung tot umfallen.
Hier die Pressemeldung des BUND dazu:
Nach B&#252;rgerinformation: Eigentliche      [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir leisten mit dem <strong>Block</strong> <strong>3</strong> einen Beitrag zur Energiewende in Deutschland&#8221;, erkl&#228;rte Vorstandsmitglied Dr. Karl-Heinz Czychon vom GKM beim B&#252;rgerinformationsgespr&#228;ch am 10. Oktober 2011 im Mannheimer Technikmuseum.</p>
<p>Sein zynischer Kommentar zu Fragen besorgter B&#252;rger_innen:  es wird niemand durch die zus&#228;tzliche Belastung tot umfallen.</p>
<p>Hier die Pressemeldung des BUND dazu:</p>
<p>Nach B&#252;rgerinformation: Eigentliche         Herausforderung ist Energiesparen, Netzausbau und Effizienz.</p>
<p><strong>BUND: Kaltreserve aus GKM Block 3 f&#252;r         Energiewende nicht zielf&#252;hrend!</strong></p>
<p>Nach der       B&#252;rgerinformation zur Kaltreserve aus dem Kohlekraftwerk Block 3       der GKM AG h&#228;lt der Bund f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland       (BUND), Regionalverband Rhein-Neckar-Odenwald die Kohletechnologie       grunds&#228;tzlich nicht f&#252;r zielf&#252;hrend f&#252;r die Energiewende.</p>
<p>Matthias Weyland,       Regionalgesch&#228;ftsf&#252;hrer beim BUND erkl&#228;rte: „Bei der       B&#252;rgerversammlung wurde best&#228;tigt, dass die eigentlichen       Herausforderungen der Energiewende im Bereich Netzausbau,       Energiesparen und gesteigerter Effizienz liegen. Die bisherigen       Bem&#252;hungen der Bundesnetzagentur in dem Bereich sind bislang       erfolglos und bei weitem nicht ausreichend. In diese       Mammutaufgaben muss gemeinsam mit allen Kr&#228;ften sprichw&#246;rtlich       noch viel mehr Energie investiert werden.“</p>
<p>Der Umweltverband       sieht im Bem&#252;hen um die Kaltreserve viel mehr den Versuch, die       bisherigen Gewinne der Stromkonzerne zu sichern und die Kraftwerke       auch &#252;ber ihre Lebensdauer hinaus am Netz zu halten. Ein solches       Vorgehen sei inkompatibel mit entschlossenen Schritten des       Energiesparens, einer Steigerung der Energieeffizienz sowie dem       zeitnahen Ausbau einer erneuerbaren Energieversorgung.</p>
<p>Bez&#252;glich der       Aussage der Stadt Mannheim, die Entscheidung mit einem gewissen       Stolz unterst&#252;tzt zu haben, erkl&#228;rte Weyland: „Eine solche       Position l&#228;sst jegliche kritische Auseinandersetzung mit einem der       klimasch&#228;dlichsten Kraftwerksstandorte Europas vermissen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Australien: Die n&#228;chste gro&#223;e Hoffnung f&#252;r unser Klima</title>
		<link>http://www.100pro-energiewende.de/2011/09/03/australien-die-naechste-grosse-hoffnung-fuer-unser-klima/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 21:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pierre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[VON AVAAZ:
Verfasst am: 30 August 2011
In Australien geht der Kampf ums Klima in die entscheidende Phase &#8212; in K&#252;rze will die Regierung ein Gesetz verabschieden, das  CO2-Emissionen reduzieren und Umwelts&#252;nder zur Kasse bitten k&#246;nnte. Aber  Gro&#223;unternehmen versuchen mit Unterst&#252;tzung von Rupert Murdoch das Gesetz zu verhindern.
Das Gesetz legt einen Preis f&#252;r CO2 fest &#8212; es zwingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>VON AVAAZ:</h1>
<p><small><span>Verfasst am: 30 August 2011</span></small><br />
<strong>In Australien geht der Kampf ums Klima in die entscheidende Phase</strong> &#8212; in K&#252;rze will die Regierung ein Gesetz verabschieden, das  CO2-Emissionen reduzieren und Umwelts&#252;nder zur Kasse bitten k&#246;nnte. Aber  Gro&#223;unternehmen versuchen mit Unterst&#252;tzung von <strong>Rupert Murdoch das Gesetz zu verhindern.</strong></p>
<p>Das Gesetz legt einen Preis f&#252;r CO2 fest &#8212; es zwingt dadurch  Unternehmen zu einer umweltschonenden Produktion und bittet  Gro&#223;verschmutzer zur Kasse. Damit werden zus&#228;tzliche Ressourcen f&#252;r  australische Familien geschaffen. <strong>Ein solches Gesetz w&#252;rde andere  Klimas&#252;nder dazu dr&#228;ngen, dem australischen Beispiel zu folgen und somit  Hoffnung f&#252;r unsere Umwelt schaffen.</strong> Doch Murdochs Panikmache ist  gewaltig &#8211; ganze 70 Prozent der australischen Presse befinden sich in  seinen H&#228;nden. Gemeinsam k&#246;nnen wir zur Verabschiedung des Gesetzes  beitragen, indem wir mit hoffnungsvollen Botschaften seinem Feldzug  gegen das Gesetz entgegenwirken.</p>
<p>Dieser Kampf wird jetzt auf den Radiostationen Australiens ausgefochten. <strong>Unterzeichnen Sie diese dringende Petition zur Unterst&#252;tzung des mutigen Gesetzes</strong> und informieren Sie alle, die Sie kennen &#8212; sobald wir 250.000  Unterschriften erreichen, werden wir Radiospots schalten, in denen wir  unsere Botschaft &#252;berbringen, die Vorteile des Gesetzes verdeutlichen  und die &#214;ffentlichkeit zum Handeln anregen:</p>
<h2><a name="top">Petition unterzeichnen</a></h2>
<h3>An die B&#252;rger Australiens:</h3>
<blockquote><p>Aus  der ganzen Welt spenden wir Unterst&#252;tzung f&#252;r den australischen  Vorschlag, Klimawandel durch CO2-Besteuerung und Investitionen in  L&#246;sungen f&#252;r die Zukunft anzugehen. Mit diesem Gesetz schlie&#223;t sich  Australien einer Reihe fortschrittlicher Regierungen an und regt weitere  Hauptemittenten zu mutigem Handeln an. Wir dr&#228;ngen Sie, das Vorhaben  Ihrer Regierung zu unterst&#252;tzen und um die Zukunft unseres Planeten zu  k&#228;mpfen.</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.avaaz.org/de/australian_carbon_price/?cl=1246193666&amp;v=10116" target="_blank">http://www.avaaz.org/de/australian_carbon_price/?vl</a></p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Kohlekraftwerke in Deutschland &#8211; Klimawandel in Entwicklungsl&#228;ndern.</title>
		<link>http://www.100pro-energiewende.de/2011/08/30/kohlekraftwerke-in-deutschland-klimawandel-in-entwicklungslaendern/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 20:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pierre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Oxfam hat eine neue Pr&#228;sentation zu den Zusammenh&#228;ngen zwischen dem Neubau von Kohlekraftwerken in Deutschland und den Folgen des Klimawandels in armen L&#228;ndern erstellt (http://www.oxfam.de/informieren/kohlekraft#praesentation). Die Pr&#228;sentation zeigt eindrucksvoll, in welchen Regionen dieser Erde in Armut lebende Menschen bereits heute mit den schlimmen Folgen des Klimawandels zu k&#228;mpfen haben. Im Anbetracht der verheerenden Folgen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oxfam hat eine neue Pr&#228;sentation zu den Zusammenh&#228;ngen zwischen dem Neubau von Kohlekraftwerken in Deutschland und den Folgen des Klimawandels in armen L&#228;ndern erstellt (<a rel="nofollow" href="http://www.oxfam.de/informieren/kohlekraft#praesentation" target="_blank">http://www.oxfam.de/informieren/kohlekraft#praesentation</a>). Die Pr&#228;sentation zeigt eindrucksvoll, in welchen Regionen dieser Erde in Armut lebende Menschen bereits heute mit den schlimmen Folgen des Klimawandels zu k&#228;mpfen haben. Im Anbetracht der verheerenden Folgen des Klimawandels, gilt es nun das „Klimafolgen-Argument“ st&#228;rker im Engagement gegen neue Kohlekraftwerke zu betonen. Denn jedes neue Kohlekraftwerk versch&#228;rft mit seinen Emissionen f&#252;r Jahrzehnte den Klimawandel. Jedes verhinderte Kohlekraftwerk ist somit ein Beitrag zum Klimaschutz und ein kleiner Beitrag zur Reduzierung der Armut weltweit.</p>
<p>Die Pr&#228;sentation ansehen k&#246;nnt ihr hier: <a title="&#246;ffnet ein neues Fenster" href="http://prezi.com/do2wscqcbafb/kohlekraftwerke-in-deutschland-klimawandel-in-entwicklungslandern/" target="_blank">http://prezi.com/do2wscqcbafb/kohlekraftwerke-in-deutschland-klimawandel-in-entwicklungslandern/</a></p>
<p>Es gibt auch einen brandneuen Flyer zu der gleichen Thematik: <a title="&#246;ffnet ein neues Fenster" href="http://www.oxfam.de/sites/www.oxfam.de/files/infoblatt_kohlekraftwerke_in_deutschland_final.pdf" target="_blank">Download als PDF</a>. Er kann auch in gew&#252;nschter Anzahl von Exemplaren bei Oxfam bestellt werden, wenn Ihr den Flyer f&#252;r Eure Anti-Kohlearbeit verwenden m&#246;chtet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geht BUND in Revision?  Block 9 darf nicht gebaut werden!</title>
		<link>http://www.100pro-energiewende.de/2011/08/02/bund-geht-in-revision-block-9-darf-nicht-gebaut-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ursel risch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Klimasch&#252;tzerInnen,
Wir haben es bis zum Schluss versucht und auch den Klageweg gegen     den Genehmigungsbescheid f&#252;r das neue Kohlekraftwerk der GKM AG in     Mannheim bestritten. Damit sind wir &#8211; zumindest in erster Instanz &#8211;     gescheitert. Das ist f&#252;r uns nat&#252;rlich auch eine gewisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Klimasch&#252;tzerInnen,</p>
<p>Wir haben es bis zum Schluss versucht und auch den Klageweg gegen     den Genehmigungsbescheid f&#252;r das neue Kohlekraftwerk der GKM AG in     Mannheim bestritten. Damit sind wir &#8211; zumindest in erster Instanz &#8211;     gescheitert. Das ist f&#252;r uns nat&#252;rlich auch eine gewisse     Entt&#228;uschung, vor allem wegen den Folgen f&#252;r Klimaschutz, Umwelt und     Bev&#246;lkerung. Aber wer k&#228;mpft, kann auch verlieren. Dass der VGH die     Revision ausdr&#252;cklich zugelassen hat und in der 2-t&#228;gigen     Verhandlung davon sprach, die zahlreichen interessanten Rechtsfragen     den KollegInnen des Bundesverwaltungsgerichts nicht vorenthalten zu     wollen, ermutigt uns auch. Denn argumentativ haben wir bei der     Verhandlung durchaus punkten k&#246;nnen. Klar ist jedoch eines: Unsere     Bem&#252;hungen f&#252;r eine zukunftsf&#228;hige Energieversorgung und f&#252;r     Klimaschutz werden definitiv weitergehen.</p>
<p>Nach einer umfassenden Pr&#252;fung der schriftlichen Urteilsbegr&#252;ndung, mit  der im Laufe des Augusts gerechnet wird, entscheidet der BUND &#252;ber die  weiteren Schritte. Eine Revision wird dabei ernsthaft in Erw&#228;gung  gezogen.</p>
<p><strong>Und: nach wie vor sind     wir der &#220;berzeugung, dass eine Energiewende mit neuen     Kohlekraftwerken nicht zu machen ist. </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.100pro-energiewende.de/wp-content/uploads/2011/08/kohlekraftwerk_einbanhnstrasse_01.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2974" title="Einbahnstra&#223;e Kohlekraftwerk" src="http://www.100pro-energiewende.de/wp-content/uploads/2011/08/kohlekraftwerk_einbanhnstrasse_01.jpg" alt="" width="456" height="253" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Bitte unterst&#252;tzt uns mit einer Spende, damit wir in Revision gehen k&#246;nnen! Wir brauchen &#8220;Kohle&#8221; gegen Kohle!<br />
</strong></p>
<p>Weil die jetzt ausgetragene juristische Auseinandersetzung     erhebliche Kosten im f&#252;nstelligen Bereich verursacht, die zum     Gro&#223;teil noch ungedeckt sind, bitten wir dringend um Spenden. Ob 5, 50     oder 500 Euro &#8211; jeder Betrag hilft uns!</p>
<p><strong>Spenden bitte mit dem     Betreff &#8220;GKM9&#8243; auf unser Konto: 0209 759 759 BLZ 660 100 75 bei der     Postbank Karlsruhe. Herzlichen Dank schon einmal!</strong></p>
<p>f&#252;r den BUND Rhein-Neckar-Odenwald<br />
Matthias Weyland</p>
<p>PS: Den Hintergrund zur Klage gibt es unter:</p>
<p><a href="http://www.bund-rhein-neckar-odenwald.de/start/themen-projekte/kein-neues-kohlekraftwerk-in-mannheim/aktuell-bund-klagt/">http://www.bund-rhein-neckar-odenwald.de/start/themen-projekte/kein-neues-kohlekraftwerk-in-mannheim/aktuell-bund-klagt/</a></p>
<p>So sieht das  GKM unserer Tr&#228;ume aus!</p>
<p><a href="http://www.100pro-energiewende.de/wp-content/uploads/2011/08/das-gkm-unserer-Tr&#228;ume.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2967" title="Das GKM unserer Tr&#228;ume" src="http://www.100pro-energiewende.de/wp-content/uploads/2011/08/das-gkm-unserer-Tr&#228;ume-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a></p>
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