“Voller Energie”
ursel risch | 04.03.2010 | Allgemein | 0 Kommentare |

MetropolSolarkonferenz & 2. Mannheimer Energiewende-Infotag


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Eventpartnertreffen “Die 4. Revolution-EnergyAutonomy”
ursel risch | 17.02.2010 | Allgemein | Termine | 0 Kommentare |
4. März 2010
17:30bis19:00

Jugendkulturzentrum FORUM, Neckarpromenade 46 in Mannheim



27.3. Hermann Scheer in Mannheim
ursel risch | 15.02.2010 | Allgemein | 0 Kommentare |

Am 27.3. referiert Hermann Scheer, Präsident von EUROSOLAR, Träger des Alternativen Nobelpreises und einer der Protagonisten des Films “Die 4. Revolution – Energy Autonomy” (bundesweiter Kinostart 18.3. u.a. im Cineplex Mannheim), im Rahmen der MetropolSolar-Konferenz / 2. Mannheimer Energiewende-Infotag. Wer ihn noch nicht kennt, hat hier Gelegenheit ihn kennen zu lernen:



Der Oxfam Anti-Kohle-Spot
ursel risch | 15.02.2010 | Allgemein | 0 Kommentare |

Film ab gegen Kohlekraft: Der neue Kinospot von Oxfam Deutschland zeigt, dass Kohlekraftwerke in Deutschland den Klimawandel verschärfen. Die Folgen des Klimawandels wie Stürme, Dürren und Überschwemmungen treffen vor allem Menschen in armen Ländern.

Sieh Dir den Film an und verbreite ihn weiter! Klima schützen, Armut verhindern. Film ab! http://www.youtube.com/user/OxfamDeutschland



E.On-Manager redet Klartext: “Ohne Staatskohle keine Kernkraft”
ursel risch | 11.02.2010 | Allgemein | 0 Kommentare |

IPPNW-Presseinformation vom 11. Februar 2010
Der Atomkonzern E.On räumt inzwischen ein, dass neue Atomkraftwerke nur mit Hilfe “staatlicher Stütze” errichtet werden können: “Ohne Staatskohle keine Kernkraft”, erklärte ein hochrangiger E.On-Manager gegenüber der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” (FAS, Ausgabe vom 7. Feb. 2010). Auch eine Analyse der Citibank kam 2009 zu dem Ergebnis, dass neue Kernkraftwerke unwirtschaftlich sind.

Damit bestätigen inzwischen Banken und die Atomindustrie die Kritik von Atomkraftgegnern wie der IPPNW, dass neue Atomkraftwerke allenfalls mit Hilfe von massiven Staatssubventionen, staatlichen Billigkrediten, Staatsbürgschaften (Hermes-Bürgschaften) und Strompreisgarantien realisiert werden können. Sie bestätigen ferner, dass noch nie in der Geschichte der Branche ein privates Unternehmen das komplette kommerzielle Risiko für Bau und Betrieb eines Atommeilers übernommen hat. …weiterlesen »



Unlautere Kunden-Abwerbung durch MVV
ursel risch | 04.02.2010 | Allgemein | 0 Kommentare |

BUND und 100proEnergienwende raten zum Stromanbieterwechsel
Mannheim. Nach Abwerbungsversuchen von Ökostromkunden durch die MVV Energie AG rät der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Verein 100 Pro Energiewende allen Verbrauchern, zu einem unabhängigen Anbieter von Ökostrom zu wechseln. Hintergrund ist eine erfolgreiche einstweilige Verfügung des Ökostromanbieters Lichtblick gegen die MVV Energie AG. Die einstweilige Verfügung basiert auf einem Abwerbungsschreiben, das die MVV gezielt an ehemalige Kunden gerichtet und dort ein direktes Vergleichsangebot zum Ökostromtarif des Unternehmens Lichtblick gemacht hatte. …weiterlesen »



Weiteres Kohlekraftwerk in Deutschland verhindert
ursel risch | 03.02.2010 | Allgemein | 0 Kommentare |

Pressemitteilung der Klima-Allianz zum Aus der Pläne von GDF Suez, in Stade ein Kohlekraftwerk zu bauen

Das Energieunternehmen GDF Suez wird in Stade kein Kohlekraftwerk bauen / Proteste von Bürgerinitiativen und Umweltschützern erfolgreich / Trend gegen den Bau neuer klimaschädlicher Kohlekraftwerke setzt sich fort

Berlin, 02. Februar 2010. Wie die französische GDF Suez (ehemals Electrabel) gestern bekannt gab, hat sie die Planung für ein 800 Megawatt Kohlekraftwerk in Stade aufgegeben. Unterstützt vom bundesweiten Bündnis die Klima-Allianz, hatten sich auf beiden Elbseiten Bürgerinitiativen aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein erfolgreich gegen den Bau des Kohlekraftwerkes gewehrt. …weiterlesen »



Atomkonzerne verhandeln über Kundengeld
ursel risch | 21.01.2010 | Allgemein | 0 Kommentare |

Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW widerspricht dem Eindruck, die Atomkonzerne RWE, E.On, EnBW und Vattenfall könnten mit der Bundesregierung über größenordnungsmäßig 230 bis 340 Milliarden Euro “eigenes” Geld verhandeln. “Die Manager der Atomindustrie und die Vertreter der Bundesregierung sprechen heute Abend im Bundeskanzleramt über Geld, das uns Stromkunden in den kommenden Jahren erst noch durch drastisch überhöhte Strompreise aus der Tasche gezogen werden soll. Das wirtschaftspolitische Ziel einer preiswerten Energieversorgung wird hierbei mit Füßen getreten”, kritisiert IPPNW-Energieexperte Henrik Paulitz. “Die Bevölkerung ist mehrheitlich überhaupt nicht willens, den Weiterbetrieb der gefährlichen Atommeiler auch noch mit ständig steigenden Strompreisen, Subventionen und Privilegien zu bezahlen.”

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