The Age of Stupid – Das Zeitalter der Dummen am 12. Dezember 2009. Von der Regisseurin von ‚McLibel und dem Produzenten des Oscar-prämierten Films ‚Ein Tag im September ist eine ambitioniertes teilanimiertes Doku-Drama mit Oscar-Preisträger Pete Postlethwaite in der Rolle eines alten Mannes aus der verwüsteten Welt des Jahres 2055, der auf „Archiv-Material aus dem Jahre 2008 zurückblickt und fragt: Warum haben wir den Klimawandel nicht aufgehalten, als wir noch die Chance dazu hatten? Bei freiem Eintritt und paralell zur wegweisenden Klimakonferenz in Kopenhagen in Englisch mit deutschen Untertiteln im Mannheimer Atlantis in K 2, 32. Hier der Trailer.
von Erhard Renz http://www.sonnenfluesterer.de/?p=1411. Ich werde am 2. November 2009 um 16 Uhr in Mannheim zwischen Wasserturm und dem Hauptbahnhof hupen für den Atomausstieg.
Es hat alles nichts genützt. Meine Argumente, meine Diskussionen, meine Reden, meine Unterschriften, meine Leserbriefe, meine Kraftwerke, meine Demo’s, meine Phantastereien, meine Aktionen, die Wahl wurde von den Atomkraftbefürwortern gewonnen. Sie werden den Atomausstieg rückgängig machen und Laufzeiten von Atomkraftwerken verlängern. Obwohl wir einen Konsens hatten! An den wir „die Atomkraftgegner“ uns jahrelang gehalten haben. …weiterlesen »
Britische Klimaschützer haben das Kohlekraftwerk Didcot bei Oxford besetzt und den 200 Meter hohen Schornstein erklommen. Bereits gegen halb fünf Uhr morgens verschafften sich zweiundzwanzig Aktivisten des britischen Klimacamps auf Fahrrädern Zugang zu dem Werk, wo sie sich nun verbarrikadieren wollen. Plan der Aktivisten ist, den Betrieb des Kraftwerks auszusetzen – “für Wochen, nicht Tage”. …weiterlesen »
Die LINKE droht in den Koalitionsverhandlungen mit der SPD in Brandenburg einzuknicken und den Plänen zu vier neuen Braunkohle-Tagebaue zuzustimmen. Leave the fossils in the ground – muss praktisch werden! Hier gibt es schon mal eine Chance online zu protestieren: http://www.campact.de/klima/bb/home
Auch beim GKM wir Kohle aus Kolumbien verfeuert! Das Dorf Tabaco gibt es nicht mehr. Es ist von der Landkarte verschwunden. 1200 Bewohner wurden schikaniert, enteignet, von privaten Sicherheitsleuten und lokalen Behörden gezwungen, ihr Land zu verlassen. Wo früher das Dorf stand, fressen sich heute die Baggerschaufeln des größten Steinkohletagebaus der Welt in den Boden. El Cerrejón heißt die ständig wachsende Kohlemine im nördlichsten Teil Kolumbiens. …weiterlesen »
London – Hunderte britische Umweltschützer haben am Samstag vor einem der größten Kohlekraftwerke des Landes protestiert. Dabei kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei. Die Sicherheitskräfte gingen mit «angebrachter Härte» vor und nahmen zehn Aktivisten fest, wie die Polizei mitteilte. Umweltschützern zufolge ist das Kraftwerk Ratcliffe-on-Soar nahe der Stadt Nottingham eine der größten CO2-Emmissionsquellen in ganz Großbritannien. Der Betreiber E.ON UK bezeichnet die Anlage hingegen als eines der effizientesten Kohlekraftwerke des Landes.
Energiepolitik: Biokraftstoffe – nein danke? | Wissen | ZEIT ONLINE Biotreibstoffe haben eine deutlich schlechtere Öko- und Klimabilanz als fossile Energien. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht des UN-Umweltprogramms.
13 Prozent des französischen Atommülls liegt in der Atomfabrik Tomsk 7 in Russland. Das hat die Dokumentation „Albtraum Atommüll“ aufgedeckt, die der deutsch-französische TV-Sender Arte am Dienstag ausstrahlte. Die Dokumentation – die den Spuren des nuklearen Abfalls in den USA, in Frankreich und in Russland nachgeht – erregte helle Aufregung in Frankreich: Seit den 90er-Jahren soll das Land heimlich, still und leise knapp 13 Prozent seines radioaktiven Mülls nach Sibirien verschiffen. Den Recherchen der Journalisten zufolge werden jedes Jahr etwa 108 Tonnen Uran aus einer Wiederaufbereitungsanlage in La Hague in die sibirische Stadt Sewersk transportiert. Dabei handele es sich aber nicht um ein gesichertes Endlager. Der Atommüll würde stattdessen in Containern unter freiem Himmel auf einem Parkplatz gelagert werden. …weiterlesen »



