Jetzt Anti-AKW-Bewegung stärken!
ursel risch | 30.09.2009 | Aktuell | 0 Kommentare |

Aktionen gegen Laufzeitverlängerungen in Berlin und bundesweit – für JedeN zum
Mitmachen. Die Koalitionsverhandlungen sind die entscheidende Phase für die Zukunft der Atomenergie. Machen wir gemeinsam Druck auf Union und FDP, damit trotz deren Pro-Atom-Kurs endlich Atomkraftwerke abgeschaltet werden. .ausgestrahlt, eine Anti-Atom-Mitmachkampagne, sucht jetzt für verschiedene Aktionen in Berlin und anderswo UnterschreiberInnen, Transparente-MalerInnen, MitmacherInnen, OrganisiererInnen vor Ort und AktivistInnen.
www.ausgestrahlt.de/aktionen/aktionsaufruf.html …weiterlesen »



Eine unglaubliche Idee, die wir gemeinsam verwirklichen können!
ursel risch | 29.09.2009 | Allgemein | 0 Kommentare |

Die Energiekonzerne werden auf den Kopf gestelltAm 21.September 2009 fand in Mannheim eine Infoveranstaltung vom Verein 100 Pro Energiewende mit Erhard Renz zum Thema „Energie in Bürgerhand“ statt. Diese clevere Idee, dass sich BürgerInnen selbst an der Energieversorgung beteiligen, ist unter sozialen, ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten wichtig und richtig. Sie stellt die Stromkonzerne auf den Kopf! Wenn das Geld seine Fließrichtung ändert, dann sind plötzlich Dinge möglich, die vorher undenkbar waren. Die Abhängigkeit von den Stromkonzernen wird reduziert und dadurch der Ausbau der erneuerbaren Energien gefördert. …weiterlesen »



Offener Brief an Angie, Horst und Guido
ursel risch | 29.09.2009 | Allgemein | 1 Kommentar |

Berlin, 29.9.2009. Innerhalb von 24 Stunden haben bereits über 25 000. Bürgerinnen und Bürger einen vom Kampagnen-Netzwerk Campact und der Anti-Atom-Kampagne .ausgestrahlt getragenen offenen Brief an Angela Merkel, Horst Seehofer und Guido Westerwelle unterschrieben. (http://www.campact.de , http://www.ausgestrahlt.de) Den kompletten Wortlaut des offenen Briefes an Merkel, Westerwelle und Seehofer finden Sie
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Bau von Kohlekraftwerk vorerst gestoppt
service | 28.09.2009 | Allgemein | 0 Kommentare |

Der Bau des Kohlekraftwerks auf der Ingelheimer Aue ist vorläufig gestoppt. Nach Auskunft des Mainzer Oberbürgermeisters Jens Beutel (SPD) suchen die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden (KMW) zunächst weiter nach Möglichkeiten der Finanzierung. Beutel, der auch Vorsitzender des KMW-Aufsichtsrates ist, betonte, dass die Kraftwerkspläne wieder aufgenommen würden, sobald die Finanzierung stehe und es Rechtssicherheit gebe. Die KMW verwies auf die Finanzkrise, die sich auch auf die Kraftwerkspläne ausgewirkt habe. “Die Rahmenbedingungen sind heute ganz andere als noch vor zwei Jahren”, sagte KMW-Vorstand Werner Sticksel. Die Finanzierung des umstrittenen Kohlekraftwerks war ins Straucheln geraten, als eine der vier Banken, die das Fremdkapital für den Bau beisteuern sollten, im August abgesprungen war. Seitdem hatten sich drei externe Beraterfirmen um eine Alternative bemüht. …weiterlesen »



Veranstaltung zur Klimapolitik fällt aus!
ursel risch | 24.09.2009 | Aktuell | 0 Kommentare |

Nach der Absage der Kandidat/innen von FDP, SPD und CDU innerhalb von zwei Tagen scheint den Veranstaltern eine Debatte nicht mehr sinnvoll. Eine Diskussion zwischen der Linken und den Grünen im Klimabereich ist kaum kontrovers und brächte wenig neue Erkenntnisse.

In einer Pressemitteilung schreibt die Klima-Allianz dazu: “Während die Absage der FDP wegen eines kurzfristig angesetzten, lokalen Wahlkampftermins mit Guido Westerwelle grundsätzlich nachvollziehbar ist, sind die Gründe von SPD und CDU eher schleierhaft. Die beiden Parteien merken, dass Klimaschutz im Wahlkampf und bei der Wahlentscheidung eine immer wichtigere Rolle spielt, wie eine vor zwei Wochen veröffentlichte Studie von Infratest dimap eindrucksvoll belegt. In der aktuellen klimapolitischen Stimmungslage und durch ihre Zustimmung zum umstrittenen Ausbau des Kohlekraftwerks Mannheim fürchten sie, sich erklären zu müssen und Wählerstimmen zu verlieren.”



Atomlobby plante Wahlkampf minutiös
service | 23.09.2009 | Allgemein | 0 Kommentare |

brunsbuettelLaut Spiegel-Online vom 23.09.2009 hat die Atomlobby den Bundestagswahlkampf und die Diskussion um den Ausstieg aus dem Atomausstieg minutiös geplant. Wir zitieren Spiegel-Online: Eine Liste mit vermeintlich wohlgesinnten Journalisten, Argumentationshilfe für Union und FDP, eine U-Boot-Strategie für die SPD: Die Atom-Lobby hat den Wahlkampf bis ins Detail vorbereitet – um ihn aktiv zu steuern. Das belegt ein internes Strategie-Papier, das SPIEGEL ONLINE vorliegt. Kernkraftwerke sind “Deutschlands ungeliebte Klimaschützer”: So sieht sich die Atom-Branche selbst. In Anzeigen präsentieren die Energiekonzerne ihre Reaktoren, fotografiert in lieblicher Landschaft, mit Kühen davor und blauem Himmel darüber. …weiterlesen »



Baustopp in Datteln
ursel risch | 18.09.2009 | Allgemein | 0 Kommentare |

Liebe Klima-Freundinnen und Freunde, wie schon neulich berichtet, hat das Oberverwaltungsgericht Münster den Bebauungsplan für das Kohlekraftwerk in Datteln für ungültig erklärt. Nachdem der BUND und ein Landwirt den Antrag auf Baustopp eingereicht haben, hat gestern die Bezirksregierung für Teile des Kraftwerkes einen Baustopp verhängt. Die ist ein riesen politischer Erfolg und stellt das ganze Projekt (E.ON hat nach eigenen Angaben bereits mehr als 1 Milliarde Euro verbaut) in Frage. …weiterlesen »



Warnung vor Finanz- und Klimarisiko
ursel risch | 18.09.2009 | Aktuell | 0 Kommentare |

WiWi-Kohle
Wirtschaftswissenschaftler/innen warnen vor dem Finanz- und Klimarisiko neuer Kohlekraftwerke in Detuchland. Heute hat in Berlin eine PK von Wirtschaftswissenschaftlern stattgefunden, die vor dem Neubau von Kohlekraftwerken in Deutschland warnen – nicht nur wegen der Klimarisiken, sondern auch wegen der fehlenden Wirtschaftlichkeit. 50 Wissenschaftler/innen haben eine dementsprechende Erklärung unterschrieben. Es gibt dazu auch ein Hintergrundpapier. Die Tatsache, dass nun auch Wirtschaftswissenschaftler sich so klar gegen neue Kohlekraftwerke äußern, kann an den Standorten für die politische Auseinandersetzung genutzt werden, z.B. in Presseerklärungen oder auch auf der Website. Mehr Informationen unter: www.wiwis-kohle.de – Web: www. klima-allianz.de




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