Gerhard Fontagnier | 30.06.2009 | Blog-9 | 1 Kommentar |
Mainz/Worms – BUND. Das Wasser des Rheins ist nach einer Studie des BUND wegen eingeleiteter Industrie-Abwärme viel zu warm. Der Durchschnittswert etwa an der deutsch-niederländischen Grenze liege um drei Grad Celsius über dem natürlichen Niveau, teilte der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) Rheinland-Pfalz heute in Mainz mit. Der Rheinabschnitt zwischen Mainz und Worms habe die höchsten Wassertemperaturen. Die erhöhten Werte seien vor allem auf das Kühlwasser von Kohle- und Atomkraftwerken entlang des Flusses, zum kleineren Teil aber auch auf den Klimawandel zurückzuführen. (dpa)
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die Kraftwerke in Biblis (wenn sie mal laufen) sind auch keine Stromproduzenten sondern Rheinheizungen.